Rita Sabri - Über Mich

Klarheit, Stabilität und Verbindung zu sich selbst – mit Yoga, Körperarbeit und individueller Prozessbegleitung.

„Klarheit entsteht im Kontakt mit sich selbst.

Schön, dass du hier bist!

Wir alle kommen im Leben irgendwann an einen Punkt, an dem nichts mehr zusammenzupassen scheint. Alte Strategien, die lange funktioniert haben, greifen plötzlich nicht mehr. Wir treffen Entscheidungen, erledigen unsere Aufgaben, machen weiter wie bisher – und trotzdem bleibt das Gefühl, irgendwo den Kontakt zu uns selbst verloren zu haben. Wir werden erschöpft, traurig und frustriert.

 

Für solche Phasen gibt es viele Begriffe. Einer davon ist Krise.

 

Interessanterweise stammt das Wort Krise vom altgriechischen κρίσις/krisis und bedeutet ursprünglich nicht Zusammenbruch oder Scheitern. Es beschreibt vielmehr einen Wendepunkt, einen Moment der Entscheidung und Neuausrichtung.

 

Und doch verbinden wir in unserer Gesellschaft Veränderung oft mit Unsicherheit, Verlust oder Versagen. Krisen gelten als etwas, das möglichst schnell überwunden werden sollte. Dabei sind sie häufig genau das Gegenteil: eine Einladung, innezuhalten und genauer hinzusehen.

 

Denn oft zeigen sich solche Wendepunkte dann, wenn das Leben nicht mehr zu dem passt, was wir wirklich brauchen. Wenn wir Erwartungen erfüllen, Rollen ausfüllen oder Vorstellungen folgen, die vielleicht nie unsere eigenen waren.

Manchmal beginnt genau dort etwas Neues.
Nicht weil plötzlich alles leichter wird, sondern weil wir anfangen, andere Fragen zu stellen:

 

Wer bin ich eigentlich? Was ist mir wirklich wichtig? Und wie finde ich zurück zu dem, was sich für mich stimmig anfühlt?

 

Für mich beginnt Selbstfindung genau an diesem Punkt. Nicht als Suche nach einer neuen Identität, sondern als Erinnerung an das, was unter all den Prägungen, Erfahrungen und Erwartungen längst vorhanden ist.

Meine Geschichte & Weg

Mein Leben hat mich früh gelehrt, auf eigenen Beinen zu stehen. Ohne viele Sicherheiten, ohne das Gefühl, dass immer jemand da ist, der einen auffängt. Lange Zeit habe ich manche Erfahrungen als Fehler betrachtet und mir gewünscht, sie wären nie passiert.

 

Heute sehe ich das anders.

 

Ich glaube, dass jede Erfahrung Teil eines größeren Ganzen ist. Wie bei einem Puzzle ergibt vieles erst im Rückblick Sinn. Das bedeutet nicht, dass alles leicht war oder dass ich immer verstanden habe, warum etwas passiert. Im Gegenteil. Ein großer Teil meines Weges bestand darin, Widerstände zu überwinden, Verantwortung für mich selbst zu übernehmen und alte Muster Schritt für Schritt zu erkennen und zu verändern. Und allem voran: dem Leben (weiter) zu vertrauen.

 

Yoga, Stimme, kreative Prozesse und die Arbeit mit dem Körper haben mir geholfen, wieder Zugang zu mir selbst zu finden. Nicht, weil sie Probleme verschwinden lassen, sondern weil sie mir gezeigt haben, wie viel in uns gespeichert ist und wie viel sich verändern kann, wenn wir beginnen loszulassen.

 

Viele der Werkzeuge, mit denen ich heute arbeite, habe ich mir nicht aus Interesse angeeignet, sondern aus Notwendigkeit. Sie waren Teil meines eigenen Weges.

 

Wenn ich Menschen begleite, sehe ich nicht nur ihre Herausforderungen. Ich sehe auch ihre Möglichkeiten und ich sehe oft das, was unter der Oberfläche bereits darauf wartet, gelebt zu werden.

 

Vielleicht ist das der Grund, warum mich die Vorstellung der Alchemie schon immer fasziniert hat: die Fähigkeit, etwas Schweres in etwas Wertvolles zu verwandeln. Denn ich glaube nicht, dass unser Schmerz sinnlos ist.
Ich glaube, dass in ihm der Schlüssel zu Wachstum, Erkenntnis und Veränderung liegt

1:1 Intensivbegleitung      ✦
Yoga & Verkörperung      ✦
Der Schwellentag      ✦
Signature      ✦
Dynamisch      ✦
Stabilisieren
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Mein weg

Nach dem Abschluss einer Modeschule und der Ausbildung zur Hutmacherin führte mich mein Interesse für Gestaltung und kulturelle Zusammenhänge weiter zur Kunstgeschichte sowie an die Akademie der bildenden Künste in Wien, wo ich ein Lehramtsstudium in den künstlerischen Fächern absolvierte.

Zusätzlich absolvierte ich eine Ausbildung zur Fotografin. Die Arbeit mit Bildern, Formen, Materialien und Wahrnehmung prägt meinen Blick bis heute.

Musik ist seit meiner Kindheit ein wesentlicher Bestandteil. Als Sängerin und Songwriterin ist die Stimme für mich weit mehr als ein Instrument – sie ist Ausdruck, Resonanzraum und ein direkter Zugang zu Präsenz.

Yoga begleitet mich seit 2006, seit 2017 unterrichte ich. Meine Arbeit ist geprägt von klassischem Ashtanga Yoga, Hormon-Yoga, Körperarbeit und kreativen Prozessen. Natur, Zyklen und künstlerischer Ausdruck sind für mich keine Konzepte, sondern Erfahrungsräume.

Über all diese Bereiche hinweg zieht sich ein gemeinsamer Faden: die Verbindung von Körper, Wahrnehmung, Ausdruck und innerer Entwicklung gepaart mit der Fähigkeit, Zusammenhänge zu erkennen und sichtbar zu machen.

All das bildet heute die Grundlage meiner Arbeit.

Mein Warum

Ich begleite Frauen nicht aus einer Position des Wissens,
sondern aus eigener Erfahrung.

Mich interessiert keine Perfektion,
sondern das, was wirklich da ist.

Ich sehe Krisen nicht als Bruch,
sondern als Übergang.

Und ich glaube, dass jede Frau die Fähigkeit in sich trägt,
sich neu auszurichten –
wenn der Raum dafür da ist.

Heute arbeite ich an der Schnittstelle von Kunst, Körper und Bewusstsein.

Ich begleite Frauen in Phasen der Veränderung –
nicht mit fertigen Lösungen,
sondern mit einem klar gehaltenen Raum.

Ich gehe ein Stück des Weges mit dir.
Den Rest gehst du selbst.

Ich freu mich auf dich,

„Die Lotusblüte wächst aus dem tiefsten Schlamm

– und genau dort beginnt ihre Schönheit.

Wenn du spürst, dass es Zeit ist

Du musst nicht wissen, wie der Weg aussieht. Es reicht, zu merken, dass du ihn gehen willst. Wenn du bereit bist, dich dir selbst zuzuwenden.